Tesla Model S


Vorwort
Endlich mal wieder etwas mit ordentlich Fleisch am Knochen. Ich hatte ja hier bereits darüber berichtet, dass mich die Neugier am Elektroauto etwas gepackt hatte, was mich in die weit geöffneten Arme von Tesla getrieben hat. Eine Probefahrt war relativ unkompliziert und schnell vereinbart, also ab nach Zürich. Zur Sicherheit vor irgendwelchen elektrisch bedingten Kurzschlussreaktionen habe ich noch einen Begleiter mitgenommen, selber auch eiserner Verfechter von Hubraum und Zündkerzen.

Was denn?
Ein Tesla Model S mit 85kWh Batterie im Boden und 385PS bzw. 600Nm an den Hinterrädern.



Laufleistung
Unser Testfahrzeug hatte etwas um die 10TSD km auf dem digitalen Zähler.

Wie weit?
Ca. 50km Stadt, Autobahn, einsame Landstrasse.

Handbuch gelesen?
Ne, aber wer ein iPad bedienen kann, kommt mit dem Tesla auch klar. Das Handbuch ist natürlich in der Bordintelligenz hinterlegt und wird bei Updates auch aktualisiert. Eigentlich ganz einfach.

Erster Eindruck
Hier ein bisschen Jaguar, dort ein Schuss Mercedes, ein Klecks Volvo im Innenraum und dazu die Mutter aller Multifunktionsdisplays in der Mittelkonsole. Alles in allem ein gefälliges Auto, ohne diesen penetrant selbstgefälligen Future-Touch, den andere Hersteller mit der grossen Kelle und viel blauer und grüner Farbe an ihre Elektroautos ranklatschen. Irgendwie sympathisch, wer's nicht weiss, sieht nicht, dass es sich hier um ein vollelektrisch angetriebenes Auto handelt.

Zeigefinger (Assistenzsysteme)
Viele. Eigentlich so ziemlich alles, was am Markt verfügbar ist. Und gemäss unserem erfreulich lockeren Berater sollen auch noch viele Funktionen und Gimmicks folgen, da Tesla das Auto over the Air laufend mit Updates versorgt. So soll auch das autonome Fahren in Zukunft möglich sein, gerade heute zumindest soll sich der Tesla schon selber in die heimische Garage ein und auch wieder ausparken können. Aber mag ich eigentlich so einen Roboter haben?

Innenraum
Innen ist der Tesla trotz der vielen zugekauften Bedienelemente immer noch sehr eigenständig. Auch wenn z.B. Fensterheberschalter, Blinker-, Tempomat- und Gangwählhebel aus den Regalen von Mercedes stammen, entsteht nicht der Eindruck, dass man hier mit zig zugekauften Teilen Frankensteins Monster geschaffen und mit einem Blitzschlag zum Leben erweckt hat;

Kuck mal, ein bisschen Mercedes!


Leder, Holz, Alu, hier findet sich alles, was man im gut sortierten Baumarkt auch findet. Oder eben in einer Oberklassenlimousine der heutigen Zeit.


Praktisch, da hier kein Kardantunnel notwendig ist, ist der Boden komplett eben. Sitzt man zu dritt hinten drin, hat man einerseits eine Menge(!) Beinfreiheit und die ansonsten so verbreitete Dreifusstrategie im Fussraum hinter den Frontpassagieren fällt auch weg. Etwas mehr Konturen hätten der Rücksitzbank aber gut getan, gerade in Anbetracht der Fahrleistungen.


Die beiden Displays halten Unmengen an Informationen und Einstellungen parat, in der kurzen Zeit konnten wir kaum alles durchklicken oder alle mehr oder weniger sinnvollen Gimmicks ausprobieren. Ich persönlich konnte mich nicht abschliessend mit dem iPad XXL anfreunden, mir sind zumindest für gewisse Funktionen mechanische Knöpfe lieber, die finde ich blind im dunkeln und intuitiv. Und auch von der heimischen Couch weiss ich, wer mit seinen schmierigen Frittengriffeln auf einem Touchdisplay rumfingert, muss nachher putzen. Zuviel Display für meinen Geschmack.

hier schneiden!

Den einen oder anderen Mangel in der Innenraumverarbeitung habe ich dann doch noch gefunden;

 
Das blanke Blech der Sitzschiene? Bitte, macht da eine schöne Abdeckung hin oder stülpt ein Stück Teppich drüber, stört in einem Polo relativ wenig, in so einem Auto ist das dann aber doch etwas fehlplatziert.
 
 
 
 Nehmt's mir nicht krumm, aber das ist krumm.
 
 
 
Wurde die Silikonfuge am Panoramadach mit einem Hammer aufgetragen?
 
 
 Das ist 'ne Mordstür!
 
Mordstür; ich würde das nicht als Kritik werten, mehr so als Anekdote. Das Schliessgeräusch der schweren Türen könnte für so ein Auto in der Preisklasse durchaus etwas satter sein. Nicht das es beim schliessen scheppern würde, aber es klingt auch nicht nach der Tür einer Oberklassenlimousine, eher nach einem ambitionierten Koreaner. Die automatisch ausfahrbaren Türgriffe sind allerdings ein Eyecatcher, die sehen wir wohl demnächst auch bei anderen Herstellern...

Das war's dann aber auch mit Kritik, abgesehen von diesen vernachlässigbaren Details erscheint der Innenraum sehr wertig, durchdacht und man hat ein tolles Raumgefühl. Sehr gefällig das alles und die grosse Ablage zwischen den vorderen Sitzen ist perfekt für allerlei Krimskrams, oder auch mal ein paar Salatgurken.

Btw, der Schlüssel sieht aus wie ein Spielzeugauto, das sorgt sicher für ein paar lustige Momente dann, wenn der Schlüssel in der Matchbox Garage vom Nachwuchs geparkt ist und man eigentlich irgendwohin sollte.

Such mich als erstes mal im Kinderzimmer.
 
Die ersten Kilometer
Bin ich schon drin? Ist er schon an? Der Moment, wenn man das Getriebe in D schaltet und von der Bremse geht ist extrem schräg. Wie ein Gespenst setzt sich die grosse Limousine in Fahrt. Man hat so einen Moment, wo ein fragendes "Ömm...?" durch den Kopf hallt. Ok, erstmal gemütlich durch den Stadtverkehr rollen, von einer roten Ampel zu der anderen. Ich bin schon etwas frustriert, ich hatte eigentlich nicht vor, das Auto im Stop-and-Go Verkehr zur Probe zu fahren. Jedoch, der Begleiter von Tesla ist zu unserem Glück nicht so ein typischer Autohauswachhund, er lotst mich gekonnt aus der Stadt raus, dorthin, wo ich "den Karren mal rennen lassen kann".

Nach 10 Kilometern
Schön, endlich aus der Stadt raus. Der Tesla fühlt sich tatsächlich wie ein richtiges Auto an. Abgesehen von dem verhaltenen Antriebsgeräusch fährt sich der Stromer erschreckend normal. Durch die Rekuperation steht man so gut wie gar nie auf der Bremse, das Verzögerungsmoment entspricht in etwa dem, wie es bei einem normalen Verbrenner mit Schaltgetriebe der Fall ist, wenn man einfach vom Gas geht. Und sonst hängt der Tesla wunderbar am Gas, bzw. Strom, oder woran eigentlich?

Multimediaplunder
Wo soll man da anfangen; das Bordentertainment scheint alles zu können, was der Unterhaltungsmarkt und das Internet heutzutage hergibt. Und das ist eine Menge mit Wachstumspotential. Katzenvideos? Check. Internetradio? Check. USB-Massenspeichermedien? Check. Mail? Check. Google Maps? Check. Fratzenbuch? Check. Youporn? Hab ich vergessen, Shit. Passend dazu hat man typisch für einen Amerikaner Lautsprecher mit ordentlich Bumms verbaut. Klingt wirklich top, mehr braucht kein Mensch in einem Auto. Ausser, man will darin auch wohnen, aber sogar dann ist man bestens versorgt. Die Daten-SIM für das Internetteufelszeug unterwegs gibt's übrigens von Tesla für die ersten vier Jahre dazu.

Die Fahrt
Irgendwann hatten wir dann den Stadtverkehr hinter uns gelassen und zogen auf die Autobahn rauf. Ich hatte mir schon eine Big Bang Theory zurechtgelegt, wie es so sein könnte, wenn der Elektromotor seine volle Leistung abliefert. Aber damit habe ich nicht gerechnet...
 
Heilige Mutter Gottes, ist uns einer hinten reingedonnert?! Man wird förmlich in den Sitz reingeprügelt, und das sofort und ohne jegliche Verzögerung, hier bleibt kein Wimpernschlag Zeit um es sich nochmals anders zu überlegen. Nachdem man das rechte Pedal in den flauschigen Teppich gedrückt hat fliegt die Fuhre los als ob der Leibhaftige hinter einem her wäre, wohlgemerkt auch noch bei 80 km/h. Akustisch wird diese Orgie an Beschleunigung nur von dem Surren einer Strassenbahn aus dem Heck begleitet. Das zieht den Vorwärtsdrang dieser doch über zwei Tonnen schweren Limousine fast schon ins Lächerliche. Echt jetzt? Der geht so vorwärts und macht dabei keinen Mucks? Sind die Leute bei Tesla eigentlich bescheuert? Wann kann ich bei euch anfangen?
 
OK, erstmal durchatmen und den heissgeliebten Führerschein im Hinterkopf behalten. In meinem rechten Augenwinkel sehe ich den Mitarbeiter von Tesla, der sich leise grinsend in seinem belederten Sitz fläzt. Im Innenspiegel mein Begleiter auf der Rücksitzbank, welcher mit grossen Augen die Tür bzw. seinen Kiefer nicht mehr zu kriegt. Und im Radio dudelt irgendein vergessener Popsong. Der Ritt der Walküre von Richard Wagner hätte hier besser gepasst.
 
Doch halt, der Tesla hat mich noch nicht so ganz erwischt, Längsbeschleunigung ist ja eine tolle Sache, wenn es darum geht, den menschlichen Körper mit Glückshormonen zu überfluten. Aber ist das denn alles, was mich dazu veranlassen könnte, eine emotionale Bindung zu diesem hochgezüchteten Fön herzustellen?
 
 Schon schigg!
 
Schnell ist er, absolut keine Frage. Aber sportlich? Zugegebenermassen, ja. Und bei der Aussage habe ich fast schon das Gefühl, dass mir die Zähne rausfallen oder mich demnächst der Blitz durch's geschlossene Fenster trifft. Hier ist der Sport aber ein anderer, man hat kein Drehzahlmesser zwischen den Zähnen, man hat nicht alle schwitzigen Hände voll zu tun, um die Fuhre auf der Strasse zu halten. Die Lenkung ist ok, mit etwas wenig Rückmeldung. Die Traktion ist auch mit Winterreifen überraschend gut, auch wenn ab und zu mal ein wenig Schlupf zu vernehmen ist. Und die Traktionskontrolle regelt unmerklich, nicht so abrupt wie bei einem Verbrennungsmotor. Vom Gefühl her liegt das Model S dank variabler Luftfederung auf der Strasse wie das sprichwörtliche Brett, wenn auch ein ziemlich fettes Brett. Himmel, das ist ein wirklich gut abgestimmtes Auto mit sportlichem Charakter! Wie konnte das denn passieren??
 
Meine Passagiere forderten mich noch das eine oder andere mal auf, einen Sprint aus dem Stand zu initiieren, 8-tung, Suchtgefahr. Mach ich doch glatt und auch hier, das Ding geht wie vom Katapult geschossen und am Gummiseil gezogen. Ohne Schaltverzögerungen, völlig linear und mit der Akustik eines schallgedämpften Mixers. Und obwohl hier kein grosser, spritkotzender V8 die akustische Untermalung übernimmt, fällt mir auch hier wieder ein grosser Koffer aus dem Gesicht. Während ich noch versuche, meine Atmung auf gesunde Werte zu normalisieren, erwähnt der Mann auf dem Beifahrersitz noch so beiläufig, dass der P85D mit dem 700PS Allradantrieb um einiges besser ginge. Na schönen Dank, ihr wisst schon wie ihr potentielle Kundschaft anfixt...
 
Die Rückfahrt zu der Niederlassung habe ich dann auf der Rückbank verbracht. Mein Begleiter, welcher ebenfalls ein fanatischer Anhänger von Hubraum ist, wollte verständlicherweise mal selber erfahren, wie es ist, sich von dem riesigen Elektroschweinehund unter dem rechten Fuss in den Hintern treten zu lassen. Mir kam das entgegen, ich musste mich mal wohin setzen, wo ich mich mit dem Auto beschäftigen konnte, ohne dass ich dauernd Diskussionen mit meinem rechten Huf führen musste. Mein Führerschein war erstmal von dem Minenfeld der örtlichen Behörden und deren Krater in die Brieftasche reissenden Bussenkatalogen runter.
 
 Zuviel Display...
 
Abgesehen davon, dass meine Nackenmuskulatur auch auf der Rücksitzbank ziemlich amtlich strapaziert wurde, fielen mir ein paar Dinge auf. Das Auto ist wirklich leise, allerdings nicht leiser als eine vergleichbare Grosslimousine mit konventionellem Antrieb, es hat halt doch noch Abroll- und ein paar wenige Windgeräusche. Die Dämmung entspricht dem, was der Markt auch sonst so hergibt, ausser eben unter Last, da macht sich der Verbrenner akustisch stärker bzw. überhaupt bemerkbar. Und das werte ich keinesfalls als negativ, für mich gehört das einfach dazu, dies macht ein Stück den Charakter eines jeden motorisierten Fahrzeugs aus. In dieser Disziplin verliert der Tesla eindeutig, das Surren eines Elektromotors weckt bei mir dieselben Emotionen wie Kamillentee. Das ist wie "The Avengers" ohne Ton bei den Haudrauf-Szenen. Und der Hulk summt verträumt "Somewhere over the Rainbow", während er den Bösewicht wie einen nassen Lappen in den Boden reinballert.
 
Zurück im Autohaus wurde uns noch ein Kaffee angeboten, ich ahnte schon, was da noch kommen könnte. Allerdings wurde ich eines besseren belehrt. Keine ausschweifenden Verkaufsgespräche, kein Öko-blabla und kein bereits vorgefertigter Vertrag, bereit zur Unterschrift und Kauf. Völlig unaufdringlich hat man uns noch ein paar Details zur täglichen Handhabe eines solchen Autos verraten, wie das Aufladen, die beiden Kofferräume, die Möglichkeit ein komplettes Schlagzeug in den Tesla zu packen (nein meine Herren, das geht nicht). Man ist von dem Produkt überzeugt und ich denke, das darf der Hersteller auch sein. Das Auto verkauft sich von selbst, das sonst so übliche Marketinggeschwafel und erklimmen von Prospektbergen ist hier völlig überflüssig. Die Probefahrt wird's schon richten.
 
Fazit
Das Model S ist zweifelsfrei das beeindruckendste Stück Technik/Maschine, welches ich seit einer langen Zeit ausprobieren durfte und dazu gehörte kürzlich auch ein Pommesautomat. Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick ist das ein vollwertiges Auto, ohne irgendwelche Abstriche. Die Fahreigenschaften sind nicht zu unterscheiden von einem konventionellen Auto, würde man den Tesla mit Gehörschutz fahren, würde man nicht bemerken, dass es sich hier um ein Elektroauto handelt. Aaaabgesehen davon, dass der Tesla rennt wie bekloppt, die Art der Leistungsentfaltung nimmt einem tatsächlich für einen kurzen Moment den Atem und zieht den Passagieren per sofort die Falten aus dem Gesicht. Vor allem die Überraschung ist definitiv auf der Seite des Model S's. Und auch wenn sich dieser Effekt irgendwann verliert weil man sich ja an alles gewöhnt, glaube ich durchaus, dass das Auto auch über längere Zeit Spass machen kann. Und; ich glaube, die renommierten Hersteller müssen sich nicht nur warm anziehen, wenn es darum geht, Fuss im Markt für Elektroautos zu fassen. Nein, eigentlich haben sie schon so gut wie verloren, Tesla macht im Bereich der vollelektrischen Oberklasselimousinen gerade so ziemlich alles richtig.

Wo ich mir aber noch nicht ganz sicher bin, ist, ob der Tesla auch etwas für's Herz des automobilen Enthusiasten in der üppigen Elektrik bereithält. Die Optik ist stimmig, aber auch nicht wirklich extravagant. Leistung und Beschleunigung ist in Hülle und Fülle vorhanden, aber sie wird extrem linear und auch ein Stück weit sehr synthetisch geliefert. Nicht dass ich den Tesla auf das Level einer fabrikneuen Züricher Strassenbahn heben würde, aber irgendwie ist mir das alles zu korrekt, zu sauber, zu steril, zu leise. Ich mag einfach auch Autos, welche nach Benzin und Abgasen stinken und die eine oder andere sympathische Macke haben. Der Tesla ist für mich mehr Roboter wie Auto, vor allem dann, wenn er denn mal selber fährt. Gerade jetzt könnte ich mich nicht abschliessend dazu entscheiden, den Tesla gut oder nicht gut zu finden.

Kaufen?
Jetzt kommt der Hammer; mir fällt eigentlich kein plausibler Grund ein, wieso nicht. Klar, das mit dem Aufladen ist noch so eine Sache, nicht überall stehen die Supercharger in der näheren Umgebung, noch nicht jede Garage besitzt die nötigen Starkstromanschlüsse für ein zügiges Auftanken der Akkus. Und längere Strecken setzen eine gute Routen- und Zeitplanung voraus, damit man nicht irgendwann mit serbelnder Batterie in einem Stau steht und befürchten muss, dass man demnächst mit toten Akkus den ADAC rufen muss. Aber ich mutmasse mal, man würde sich darauf einstellen und die ersten Jahre wird vielleicht noch ein normaler Verbrenner neben dem Tesla in der Garage stehen, nur um auf Nummer sicher zu gehen und weil abrupte Abschiede manchmal so schwer fallen können.  

Und man darf neben den Anschaffungskosten den Tesla auch mal hart durchrechnen; das Auto hat keine festen oder an Garantiebedingungen gebundene Wartungsintervalle, extrem wenige mechanisch und termisch belastete Komponenten und das fahren mit Strom ist für den Endverbraucher definitiv günstiger als mit fossilen Brennstoffen. Dazu schreibe ich dann bei Gelegenheit noch etwas ausführlich, das mag ich mal etwas genauer rechnen, auch vom ach so hippen CO2 und Umweltaspekt...

Jedoch; ich persönlich mag gerne noch ein paar Jahre warten und schauen, wie es sich mit der Strategie von Tesla verhält. Wird hier wirklich innert kurzer Zeit ein dichtes Netz von Superchargern realisiert? Wie verhält sich die Qualität der Autos über mehrere Jahre und hohe Laufleistungen hinweg? Was passiert auf dem Gebrauchtwagenmarkt? Und wie sehen die kommenden ein oder zwei Evolutionsstufen des P85 aus?

Ich werde mal abwarten und die Teslas auf dem Schirm behalten. Bis dahin kuck ich mich weiterhin nach dicken Achtzylindern um. Und Pommesautomaten, die find ich super.  
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Über Duck@Cars

Mit dem Drehmomentschlüssel in der Hand zur Welt gekommen, aufgezogen mit Super verbleit. Wenn andere mit Lego gespielt haben, hat er Reifen gestapelt. Das ist Duck. Und das ist Quatsch. Tatsächlich ein Bürohengst der IT-Sorte, gerne und viel unterwegs und noch viel lieber hinter seinem Instrument. Benzin im Blut. Maschinen im Kopf. Rad ab.

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